Tipps für den Alltag


Natürlich fitter zu werden, ist gar nicht so schwer!

 

Um neben dem Training auch im Alltag etwas für Deine Fitness und Dein Wohlbefinden zu tun, stellen wir hilfreiche Tipps zur natürlichen Fitnesssteigerung und Anregungen für eine gesunde Ernährung zusammen. Beides hilft dabei, von Innen wie von Außen zu strahlen.

 

Natürliche Fitnesssteigerung

Bewusstsein schaffen! Sich Auszeiten nehmen und bewusst den eigenen Körper und die Natur wahrnehmen. Tief durchatmen, Schultern zurück, Powerhouse aktivieren und positiven in den Tag starten - so beugt man Rückenschmerzen vor, wirkt selbstbewusster und geht leichter durch den Alltag.


Treppen steigen! Eigentlich weiß es jeder. Doch aus Bequemlichkeit nehmen wir trotzdem gerne den Aufzug oder die Rolltreppe. Gerade für Personen mit einem Bürojob sind regelmäßige Bewegungen um Alltag immens wichtig. Also auch nicht vor dem 5 Stock halt machen und konsequent die Treppe nehmen. Dein Körper wird es Dir danken!


Die Körpermitte spüren! Egal ob beim Sitzen, Gehen oder beim Sport. Immer wieder aktiv auf die Stabilisierung der Körpermitte achten. Das bedeutet, den Bauchnabel zur Wirbelsäulen zu ziehen, dabei regulär weiteratmen und den Körper aufrecht halten.


Fahrrad fahren! Nach Möglichkeit, bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit, zu Freunden und zum Sport fahren. Je nach Beruf und Entfernung ist das natürlich nicht immer möglich. Aber tägliches Fahrradfahren bei Kälte, Regen und Sonnenschein steigert die Ausdauer, geben dem Körper Auszeiten und unterstützen das Immunsystem.


Minitraining! Feste Ziele setzen und diese durch tägliches Training erreichen. Ein tägliches Miniworkout von 5 Minuten zur Stärkung der Muskulatur ist zeitlich immer drin. Ob nach dem Aufstehen, in der Mittagspause, beim Nachhause kommen oder vor dem Schlafen gehen. Ein mögliches Ziel sind 30 Liegestütze am Stück - dabei klein anfangen und sich Tag für Tag steigern.

Ernährung


Positive Energie! Den Tag mit einer guten Portion Obst + Joghurt oder Eiweißbrot mit Hüttenkäse und gebratenem Gemüse und Ei beginnen und an das schöne Gefühl nach dem Training denken.


Viel Trinken! Vor allem Wasser, ungezuckerte Tees, verdünnte Säfte. Selbstgemacht Smoothies und Lassis eignen sich zudem, um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen und den Vitaminhaushalt aufzufüllen. Auch vor dem Schlafen uns insbesondere nach dem Aufstehen, ein Glas stilles Wasser trinken.


Das Essen genießen! Bewusst essen, nach Möglichkeit in Begleitung. Dabei gut kauen, bewusst die einzelnen Geschmacksnoten genießen, sich Zeit nehmen und nicht im Gehen oder Stehen essen. Es ist besser, sich während den Mahlzeiten richtig satt zu essen und dem Körper Pausen zum verdauen zu geben, also häufig zwischendurch zu Naschen.


Naschen erlaubt! Wer sich gerne mal etwas gönnt, darf das gerne tun. Dabei kommt es natürlich auf die Menge an. Auch hierbei sollte die Leckerei bewusst genossen und nicht im Vorbeigehen verschlungen werden. Wer sich mit der Kontrolle schwer tut, kann alles was gegessen wird, ganz genau notieren und sich am Ende des Tages, ansehen, wann was gegessen wurde. Dabei fällt schnell auf, auf was verzichtet werden kann. Schokolade und Co auch mal durch Trockenobst, Fruchtsalat, Weißen Joghurt mit selbstgemachter Marmelade oder Studentenfutter ersetzen. Tolle Ideen gibt es hier: gesund naschen


Selber kochen! Wer selbst kocht, weiß auch was er/sie isst. Dabei möglichst viele frische Zutaten zB. vom Wochenmarkt verwenden, schonen Garen oder Dünsten, um die Vitamine zu erhalten und auf Dickmacher verzichten. Die Zubereitung geht meist schneller als man denkt. Reste können am Folgetag verarbeitet, oder eingefroren werden. Dadurch stellt man sein eigenes Fast Food her, wenn es mal schneller gehen soll.

Ein paar Anregungen findest Du auf unserer Facebookseite und Instagram (#draussenfit #yogiletics) sowie unter: eat smarter


Essen aufpeppen! Um ein wenig Abwechslung in die eigenen Rezepte zu bringen, kann man sich auf diversen Homepages tolle Anregungen holen und diese Nachkochen oder zum Experimentieren verwenden. Ganz einfach lassen sich Gerichte mit Nüssen, Trockenfrüchten, besonderen Gewürzen und frischen Kräutern aufpeppen. Wer über keinen Garten oder Balkon verfügt, kann sich sein eigenes Kräuterbeet auch wunderbar auf der Fensterbank züchten.


Pausen einlegen! Der menschliche Organismus ist sehr komplex. Ein besonderes Beispiel ist unser Darm. Er bringt uns wortwörtlich durch dick und dünn und muss oft einiges Mitmachen. Um auch ihm Regenerationsphasen zu ermöglichen, sollten wir zwischen den Mahlzeiten ausreichend Pausen einlegen, damit Speis und Trank verarbeitet werden können. Wer bereits einmal gefastet hat weiß, welche Wohltat dies für den Körper bedeutet. Wem Heilfasten, also der absolute Verzicht auf feste Nahrung, zu radikal ist, kann versuchen, über einen bestimmten Zeitraum komplett auf Zucker zu verzichten. Denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier und brauch die Zufuhr von künstlichem Zucker nicht. Danach schmeckt das Stück Schokolade übrigens umso besser.